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Kunsthaus

WAS

Kunstaktion und Ausstellung “Grüsse vom Nichtstun aus dem Kunsthaus Thalwil”

WANN

3. Juli bis 11. Juli 1998, Vernissage: 2. Juli 18.00,
Finissage: 11. Juli ab 12.00 mit diversen Performances

WO

Ludretikonerstrasse 53, 8800 Thalwil

 

KONZEPT

Sommerzeit – Ferienzeit. Nichtstun ist also die Devise und der Titel der Ausstellung in einem für kurze Zeit existierenden Kunsthaus in Thalwil an der Ludretikonerstrasse. Das Thema „Nichtstun im Kunsthaus Thalwil“ hat doppelten Boden: Rezession und Arbeitslosigkeit setzten dem zwinglianischen Arbeitsethos schon so zu, dass Nichtstun eine Kunst ist, und ein Kunsthaus Thalwil existiert nur in den Träumen der Künstlerlinnen und Künstler. Diese haben sich für diese Ausstellung auf ein Konzept geeinigt: Feste Rahmenbedingungen für Gestaltung des zu gewiesenen Platzes mit:

1. je ein Liegestuhl auf einem gestalteten 45 cm breiten und 120 cm langen Streifen als Untergrund;
2. ein gegenüberliegendes, installiertes Objekt und
3. ein Plastikkorb mit Multiple gefüllt.

WER UND WIE

Urs Amstutz: Sand, Sand… Sandstrand
Gisela Bitterli: Voices oder Vielstimmiges
Brigitta Gabban: Mehr Meer oder Fussbad am Meer
Francesco Hässig: Wolken und Himmel
Lukas Heuss: musikalisches Nichtstun
Fredy Engelbert Knecht: Wüstenidylle
David Liebi: Zeitenwechsel
Peter Lüthy: Tropf – Kunsthaus
Gabi Rosenberg: TV–Träume.

IDEE, INITIATIVE UND ORGANISATION

Gabi Rosenberg und Giesela Bitterli–Jochimsen mit allen Beteiligten