Drunter und Drüber
 

Drunter und Drüber

WAS

Kunst-Ausstellung am, auf, im See – öffentlicher Raum

WANN

30. August 1997, Montage ab 10.00; Vernissage: 18.00; verbunden mit Schwimmen, Tauchen, Festen und Essen.

WO

an den Ufern der “Färbi”-Anlage in Thalwil

 

KONZEPT

Am See entlang spazieren. Eine endlich offene und weite Fläche vor sich. Das immer wiederkehrende Rauschen der Wellen und des Individualverkehrs untermalen das Bild. Hinaussehen, hinsehen, hin… schwankende Beine ragen zum Wasser heraus. Fische fliegen durch die Lüfte. Der gewohnte Seeblick ist irritiert. Alles schwimmt. Kunstobjekte recken sich über der Seeoberfläche und locken forschende Augen unter die unheimliche Oberfläche und in die Tiefe. Sie lädt zum Tauchen. Kunst am, im, über und unter dem Wasser. Wohin das Auge sieht, Überall Kunst. Hilfe!

WAS

Stationäre Objekte, Bilder, Wasserzeichnungen, Objekte zur Weiterverwendung, Gruppen- und Einzelaktionen, Installationen, Skulpturen… unter und über dem Wasser oder beides.

WER

Urs Amstutz: SEE-Test
Gisela Bitterli-Jochimsen: See – Baum – Vogel – Fisch – Mensch?
Cora Folly: Seesterne
Brigitta Gabban: Wasserballett
Franz Hässig: Unterwasserstudio
Lukas Heuss: Unterwasserklang – Installation
Fredy Engelbert Knecht: Thalwil unter Wasser
Peter Lüthy: Flotte und Unterwasser-zeichnungen
Peter Lüthy und Vatika Christina Studer: Wanderweg zum tiefsten Punkt des Zürichsees

IDEE

Peter Lüthy

ORGANISATION

Urs Amstutz